
Manchmal kann es unglaublich befreiend sein, ein bisschen „verrückt“ zu sein.
Nicht immer das zu tun, was alle erwarten. Nicht ständig den eigenen – oft viel zu hohen – Maßstäben gerecht zu werden. Sondern einfach einmal aus der Reihe zu tanzen.
Gerade an einem Tag wie dem Faschingsdienstag, an dem Verkleidungen und Verrücktheiten gefeiert werden, lade ich dich ein: Warum nicht auch die eine oder andere Maske ablegen?
Ein Gedanke:
„Verrückt“ zu sein, bedeutet im wahrsten Sinne des Wortes, etwas zu verrücken. Perspektiven zu ändern. Dinge anders zu sehen. Erwartungen loszulassen.
Vielleicht merkst du: Nicht jede Verrücktheit ist Chaos. Manchmal führt sie zu einer Klarheit, die nur entsteht, wenn wir uns trauen, alte Muster zu verlassen.
Meine Einladung an dich:
Wann hast du dich das letzte Mal getraut, „verrückt“ zu sein?
Welche Erwartungen könntest du verrücken – die deiner Umwelt oder vielleicht auch deine eigenen?
Manchmal braucht es nur einen kleinen Anstoß, um etwas in Bewegung zu bringen. In meiner Arbeit als Coach begleite ich oft Menschen dabei, ihre Perspektiven zu verrücken und sich von alten Erwartungen zu befreien. Wenn du Lust hast, daran zu arbeiten, freue ich mich auf ein Gespräch mit dir – hier oder persönlich.
