
„Weißt du eigentlich, wie gut du bist?“
Diese Frage hat mir kürzlich eine Klientin gestellt. Sie hat mich damit mitten ins Herz getroffen – im besten Sinne.
Natürlich war es schön, so ein Feedback zu bekommen, und doch hat es mich auch nachdenklich gemacht. Weiß ich das eigentlich? Immer? Oder gibt es auch Momente, in denen ich daran zweifle?
Was ich weiß: Ich arbeite jeden Tag daran, die Person zu sein, die meine Klient:innen in mir sehen. Alles, was ich weitergebe, wende ich auch bei mir selbst an – und das immer wieder. Das heißt aber auch, dass ich mir selbst die kritischen Fragen stelle:
– Was kann ich noch besser machen?
– Wo kann ich klarer oder präsenter sein?
– Und was brauche ich selbst, um weiter wachsen zu können?
Für mich ist Coaching kein „Ich weiß alles“, sondern ein ständiges Arbeiten an mir selbst. Ich glaube daran, dass jede Weiterentwicklung, die ich mache, meinen Klient:innen zugute kommt – und das motiviert mich jeden Tag aufs Neue.
Hast du auch schon einmal ein Feedback bekommen, das dich so richtig ins Nachdenken gebracht hat? Und was hilft dir, an dir selbst zu arbeiten, um immer besser zu werden? Ich freue mich auf deine Gedanken.
