
Früher habe ich Geschichten verschlungen.
Ich war ein Bücherwurm – neugierig auf die Welt, auf Worte, auf Wendepunkte.
Dann habe ich begonnen, Menschen zu lesen. Ihre Zwischentöne. Ihre Muster. Ihre Widersprüche.
Und heute? Heute schreibe ich mit meinen Klient:innen gemeinsam ihre Geschichte neu.
Nicht im wörtlichen Sinn – sondern im Erleben. Im inneren Bild. Im begreifbaren Wandel.
Manchmal reicht ein einziger Satz, um ein ganzes Kapitel zu drehen. Ein neuer Blick. Eine mutige Entscheidung.
Und manchmal ist es ein stiller Prozess – der leise beginnt und tief verändert.
Denn wir sind nicht nur, was uns passiert ist. Wir sind auch das, was wir daraus machen. Was und wie wir erinnern. Und neu erzählen.
Was ist deine Geschichte?
Und wie willst du sie weiterschreiben?
PS: Ich lese immer noch gerne. Nur anders als früher.
