
Das neue Jahr liegt vor dir wie ein unbeschriebenes Blatt – voller Möglichkeiten, aber vielleicht auch voller Unsicherheiten.
Stell dir einen Maler vor, der vor einer leeren Leinwand steht. Einerseits die Begeisterung, ein Meisterwerk zu erschaffen, andererseits die Angst, den ersten Strich zu setzen, der alles vorgibt. Oder einen Schriftsteller, der seine Sätze durchstreicht und neu schreibt: Worte formen Welten, aber das leere Blatt scheint unerbittlich.
Mit dem ersten Strich legst du eine Richtung fest, schaffst eine Grundlage für alles, was darauf folgen wird. Doch wie der Maler, der später übermalt, oder der Schriftsteller, der seine Sätze neu ordnet, hast auch du die Freiheit, innezuhalten, neu zu beginnen und dein Werk zu verändern. Genau hier liegt die Magie: Mutig voranzuschreiten und gleichzeitig regelmäßig zu prüfen, ob dir das Bild, das entsteht, gefällt.
Was wäre, wenn du dein Blatt so gestaltest, dass es nicht perfekt ist, aber echt?
Was wäre, wenn du dir erlaubst, Fehler zu machen, sie zu überarbeiten – oder sie zu lieben, weil sie ein Teil deines Weges sind?
Meine Einladung an dich:
Wie fühlt sich dein unbeschriebenes Blatt an?
Welche Geschichte möchtest du 2025 für dich schreiben?
Wann nimmst du dir das nächste Mal Zeit, zu betrachten, ob dein Bild noch zu dir passt?
Manchmal braucht es einfach einen Sparringspartner, um die eigene Richtung zu klären. In meiner Arbeit als Coach erlebe ich oft, wie wertvoll es ist, gemeinsam auf das unbeschriebene Blatt zu schauen. Wenn du Lust hast, daran zu arbeiten, freue ich mich auf ein Gespräch mit dir – hier oder persönlich.
